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Für Sie getestet: Steiner SkyHawk – das Allround-Fernglas made in Germany

20. Februar 2018, Elmar Kreihe

Viele unserer Kunden wünschen sich ein gutes, bezahlbares Fernglas, das verlässlich, wertbeständig und technisch ausgereift ist und außerdem optisch einwandfreie Bilder liefert. Nicht wenige Menschen sind aber angesichts des immensen Angebots eher ratlos, denn selbst diejenigen, die zum Beispiel einen gewünschten Vergrößerungfaktor und die passende Objektivöffnung ins Auge gefasst haben, kapitulieren häufig, weil Sie sich nach dieser Vorauswahl immer noch zwischen Dutzenden bis Hunderten verschiedener Angebote entscheiden müssen.

Steiner SkyHawk-3-0-8×42-Silver-Edition

Wir haben für Sie ein aktuelles Produkt aus deutscher Produktion ausgewählt und es einer genauen Prüfung unterzogen. Das Steiner SkyHawk 3.0 8×42 Silver Edition ist ein ausgewiesener Generalist. Ganz gleich, ob Sie gern Vögel oder andere Tiere beobachten, ein Sportereignis in einem großen Stadion verfolgen oder vielleicht Schiffe an der See genauer in Augenschein nehmen möchten, ob Sie im Hochgebirge die umliegenden Gipfel betrachten oder Flugzeuge beim Landeanflug identifizieren wollen – dieses Glas stellt sich jeder Herausforderung.

Schon der erste Kontakt ist angenehm: das Fernglas liegt gut in der Hand, die Daumen ruhen in zwei unterseits angebrachten Daumenmulden und die griffige Gummiarmierung verhindert zuverlässig, dass das Glas aus den Fingern rutscht. Die handwerkliche Verarbeitung macht einen soliden, wertigen Eindruck und das Fokus-Rändelrad – gleichfalls griffig gummiummantelt – benötigt zur Scharfstellung von nah bis unendlich kaum eine einzige Umdrehung. Das wissen alle diejenigen zu schätzen, die weit entfernte Ziele anpeilen, die sich rasch bewegen, zum Beispiel fliegende Vögel.

Die Okulare eignen sich gut für Brillenträger. Sie sind stufenlos verstellbar und rasten am Ende ein. Ihre Schutzkappen bieten einen praktischen Streulichtschutz, halten aber auch Seitenwind und Staub ab. Am linken Tubus läßt sich die Dioptrieneinstellung auf die individuellen Bedürfnisse des Betrachters einregeln. Der Einstellring ist recht schwergängig, was aber erwünscht ist, denn er soll sich ja nach erfolgter Einstellung nicht ungewollt bewegen.

Der erste Blick durch ein Fernglas muss überzeugen (Psychologie des ersten Eindrucks!). Wohl wissend, dass bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel auch weniger gute Gläser meist ganz gut funktionieren, haben wir uns für unseren Test einen bewölkten regnerischen Wintertag ausgesucht. Mit dem Skyhawk gelang es trotz leichtem Regen und zu 100% bedecktem Himmel problemlos, in 500 Metern Entfernung Autokennzeichen klar und deutlich abzulesen. Ein Grünfink (Körperlänge 15 cm) auf der Spitze einer Fichte, ebenfalls einen halben Kilometer entfernt, ließ sich gut und zweifelsfrei ansprechen. Das Grün der Konturfedern und die gelben Flügelabzeichen waren klar erkennbar. In Entfernungen von 800 bis 1.000 Metern löste das Glas benadelte Fichtenzweige und die großen Knospen vom Spitzahorn noch gut auf.

Das Sehfeld von 125 m auf 1.000 m liegt im oberen Bereich vergleichbarer Gläser, und im Nahbereich punktet das Skyhawk mit einer Mindesteinstellung von zwei Metern. Basketballspieler könnten also ihre Zehen betrachten. Nein, im Ernst: wer außer Vögeln gern Schmetterlinge, Libellen oder andere Insekten beobachtet und bestimmt, ist mit diesem Glas in der Lage, diese Tiere in Ruhe anzuschauen, ohne ihre Fluchtdistanz zu unterschreiten. Die Lichttransmission ist auch bei schwierigen äußeren Bedingungen dank einer Austrittspupille von 5,25 hervorragend. Das Steiner Skyhawk ist druckwasserdicht, also auch im Regen benutzbar, da ein Beschlagen von innen ausgeschlossen ist.

Gibt es nach soviel Lob keine Kritikpunkte? Doch, zwei Dinge sind aufgefallen. Zum einen zeigt das Bild eine leichte Randunschärfe, die man aber nach gängiger Meinung in dieser Preisklasse akzeptieren sollte. Wer ein völlig randscharfes Bild haben will, muss deutlich mehr ausgeben. Diese Unschärfe ist, wie gesagt, nur leicht. Sie schränkt den allgemein günstigen Eindruck nur minimal ein.

Der zweite Punkt betrifft den Schwerpunkt beim freihändigen Halten des Fernglases. Er ist bei manchen Mitbewerbern weiter nach vorn verlagert, was das ruhige und entspannte Halten des Glases erleichtert. Beim Skyhawk muss man, wenn die Daumen in den Daumenmulden liegen und man gleichzeitig scharfstellen will, mit dem Zeigefinger ziemlich weit nach hinten / oben reichen – kein Problem für Menschen mit großen Händen; wer kleine Hände hat, muss die bequeme Halteposition kurzzeitig verlassen.

Ein deutlicher Kaufanreiz ist der Preis: Bei einem UVP von 469 € gibt es dieses Fernglas – so lange der Vorrat reicht – für nur 329 €, eine Ersparnis von immerhin 140 €.

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Sonderangebot: Morpheus-Okulare von Baader-Planetarium!

16. Februar 2018, Stefan Taube

Mit dem 17,5-Millimeter-Okular ist die Morpheus-Familie endlich komplett! Wir bieten Ihnen zu diesem Anlass die komplette Okularserie Morpheus von Baader noch einmal zum Einführungspreis an: Sie erhalten jedes Okular für 199,95 Euro und sparen so 45,- Euro!

Wenn Sie gleich zum Komplettset greifen, sparen Sie 276,- Euro!

Morpheus-Okulare

Morpheus 76° Okulare von Baader

Die Morpheus-Okulare sind eine ideale Ergänzung zu ihren langbrennweitigen Weitwinkelokularen. So bieten auch die Morpheuse ein fantastisches 76°-Feld für die visuelle Beobachtung, sind aber dank ihrer kurzen Brennweite und zahlreicher Adaptionsmöglichkeiten ideal für fotografische Anwendungen.

Zum Beispiel Planetenfotografie mittels Okularprojektion: Seien Sie bereit für die kommende Jupiter-Saison und die Mars-Opposition im Sommer! Sie benötigen ein Morpheus-Okular und den M43/T2-Adapter, um damit Zubehör mit dem in der Fotografie beliebten T-Gewinde an das Okular schrauben. Je größer der Abstand zwischen dem Okular und dem Kamerasensor, desto größer ist auch der Abbildungsmaßstab. Mittels einer Verlängerungshülse mit T-Gewinde können Sie den Abstand einstellen, Sie müssen nur noch die Kamera mit der Verlängerungshülse verbinden. Viele Planetenkameras verfügen bereits über einen T2-Adapter, aber auch die ClickLock-Klemme kann verwendet werden, die auf das standardisierte 1,25-Zoll-Maß vermittelt. Die Planetenkameras sind in aller Regel mit einer 1,25″-Steckhülse ausgestattet, die sie mit diesem Zubehör klemmen können.

Falls Sie eine Spiegelreflexkamera besitzen, können Sie auch diese mit den Morpheus-Okularen zur Okularprojektion nutzen. Der große Sensor dieser Kameras ist ideal für die Mond- und Naturfotografie durch ein Spektiv. Um die Kamera an das Okular, bzw. die Verlängerungshülse zu schrauben, benötigen Sie noch einen T2-Ring mit kameraspezifischen Bajonett-Anschluss.

Sie finden bei den Morpheus-Okularen unter „Downloads“ ein PDF mit weiteren Tipps für die fotografische Anwendung. Und falls Sie mit Ihrem Morpheus gerade nicht fotografieren, dann genießen Sie einfach den echten 76°-Spacewalk-Effekt, den Ihnen diese Okulare bieten!

Bitte beachten Sie: Die Preisaktion ist nur gültig bis zum 15. Mai 2018. Bestellen Sie Ihre Morpheus-Okulare jetzt!

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Jetzt besonders günstig: Kowa Fernglas BD 10×32 DCF

9. Februar 2018, Stefan Taube

Wir bieten Ihnen das Fernglas BD 10×32 DCF von Kowa zum Sonderpreis!

Sie erhalten es derzeit für nur Euro 299,- statt Euro 429,-!

Kowa-Fernglas

Kowa Fernglas BD 10×32 DCF

Das kompakte, ergonomische Design des Kowa BD 10×32 Fernglases ermöglicht langes und ermüdungsfreies Beobachten. Dank dem sehr niedrigen Mindestfokussierabstand von lediglich 1,5 Meter ist dieses Modell auch bestens zum Beobachten von Pflanzen, Insekten oder anderen Objekten im Nahbereich – zum Beispiel im Garten – geeignet. Gefertigt wird das Fernglas in Japan.

Das Sonderangebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Greifen Sie jetzt zu!

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Getestet: Das neue WX Astrofernglas von Nikon. Eine High-End Alternative zum Teleskop?

29. November 2017, Marcus Schenk

Ein neues Astrofernglas von Nikon? Mit einem riesigen Sehfeld und einer revolutionären Optik? Das interessierte uns brennend, das wollten wir testen. So kam es, dass Nikon uns zwei der neuen WX IF Highend-Gläser für einen Test zur Verfügung stellte. Doch was kann man von einem brandneuen Astrofernglas in der 6000,- Euro-Klasse erwarten? Wie unser erster Eindruck war, erfahren Sie in diesem Artikel.

Nikon WX Astrofernglas

Das Nikon WX Astrofernglas.

 

Der Zeitpunkt traf sich gut: Denn in unregelmäßigen Abständen treffen sich unsere Mitarbeiter, um gemeinsam zu beobachten und auch, um neue Instrumente auszuprobieren. Darunter zwei Flaggschiffe der Nikon-Flotte: das WX 10×50 IF und das WX 7×50 IF.

Was bringt mir ein Astrofernglas im Vergleich zu einem Teleskop?

Zunächst ist es wichtig, herauszufinden, warum Sie mit einem Astrofernglas beobachten und nicht mit einem Teleskop.

Hier einige Vorteile:

Ein Astrofernglas ist für viele Beobachter eine Ergänzung zum Teleskop. Ein Fernglas ist ein wunderbares Werkzeug für Übersichtsbeobachtungen und ausgedehnte Spaziergänge durch die Milchstraße.

Im Gegensatz zum Teleskop ist es transportabler und wesentlich schneller aufgebaut.

Mit beiden Augen zu beobachten, das kann entspannte Beobachtungsstunden unter dem Himmelszelt bieten.

Mond, Sonne (mit Filter), offene Sternhaufen, ausgedehnte Nebel oder hellere Kometen: Das Erlebnis auch mit einem Fernglas zu beobachten und die Objekte plastischer wahrzunehmen, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Was bietet das neue High-End Fernglas von Nikon?

Nikon bietet mit den neuen WX-Astroferngläsern High-End Instrumente für anspruchsvolle Amateurastronomen. Die Geräte sind ganz klar für Menschen gedacht, die das Beste von einer Optik und der Abbildung erwarten. Nikon hat hier tief in die Werkzeugkiste der Optikdesigner gegriffen: ED-Linsen für eine klare Abbildung, Bildfeldebner und Abbe-König Prismen für ein helles und atemberaubend brillantes Bild mit scharfen Sternen bis zum Rand. Das Bildfeld ist mit über 10° reellem Gesichtsfeld so riesig, dass man das Gefühl hat durch ein riesiges Panoramafenster in den Weltraum zu blicken. Darüber hinaus: eine beeindruckende Mechanik. Doch wie zeigten sich die 7×50 und 10×50 Ferngläser am Himmel? Ein Test stand kurz bevor.

 

Fernglas Gesichtsfeld im Vergleich

Das 7×50 Fernglas von Nikon besitzt ein Gesichtsfeld von 10,7 Grad. Andere hochwertige Ferngläser kommen meist nur auf 7 Grad.

 

Die Nikon WX 7×50 und 10×50 IF Ferngläser am Himmel

Die Nacht war klar und wir bauten die beiden Ferngläser auf zwei Stativen auf. Technische Daten sind gut, doch wie zeigte sich die Optik am Himmel?

Das Fernglas fühlt sich stabil an, mit einer Einzelfokussierung können wir für jedes Auge die exakte Schärfe einstellen. Herausdrehbare Augenmuscheln erleichtern es uns, den optimalen Abstand vom Okular zum Auge zu finden. Im etwas Lichtverschmutzten Landsberg am Lech sieht man die Milchstraße nicht, aber dennoch sollte es möglich sein mit dem Nikon Fernglas Sternhaufen und andere Deep-Sky-Objekte zu finden.

Von Doppelsternen zu Andromeda

Unser erster Blick geht zum optischen Doppelstern Mizar und Alkor, ein Paar, das unter Astronomen als Augenprüfer bekannt ist. Wie stellt das Nikon die Sterne dar? Wir blicken das erste Mal durch die Optik und es überwältigt uns. Auf den ersten Blick: ein unendlich weites Bildfeld. Fast sehen wir keine Grenzen. Haben wir überhaupt jemals ein größeres Bildfeld mit einem Fernglas erlebt?, stellen wir uns die Frage. Die Antwort: noch nie. Weil es das vorher noch nicht gab.

Wir lassen unseren Blick über das Feld wandern. Im Zentrum das Doppelsternpaar, ganz am Rand einige Feldsterne. Was auffällt: Diese Sterne am Rand sind ebenso scharf, klein und leuchtend wie im Zentrum. Dann das nächste Objekt, ein Klassiker: die Andromedagalaxie M31. Sowohl durch das 10×50, als auch durch das 7×50 ist der Nebel überwältigend. Denn im Gegensatz zu einem Teleskop kann man die Galaxie in ihrer ganzen Größe bewundern. Das bekannte Staubband, der Spiralarm, tritt auch bei dem leicht lichtverschmutzten Himmel deutlich hervor.

 

Das Nikon Fernglas für Astrobeobachtungen

Mit dem Nikon WX-Fernglas unternehmen Sie faszinierende Ausflüge zu Sternhaufen, Nebeln und Galaxien.

 

Hier kommt der Vorteil der Abbe-König-Prismen voll zur Geltung. Warum? Neben der extrem hochwertigen Verarbeitung des Feldstechers haben die eingebauten Linsen keinen Lichtverlust, da man auf Spiegelflächen verzichtet. Das bedeutet: mindestens 4% mehr Licht, als ein „gewöhnlich hochwertiges“ Fernglas und eine neutralere Abbildung. Der Doppelstern Albireo im Schwan zeigten sich zwei Juwelen: der rötliche und der azurblaue Stern. Die Farbdarstellung wirkte auf uns fantastisch und wunderbar brillant.

Ein Fernglas mit 17mm Augenabstand und einem unglaublich großen Gesichtsfeld. Sehr helle und kontraststarke Bilder. Ein flaches Feld ohne Verzeichnung und eine hochpräzise Mechanik. Die Nikon Astroferngläser der XW-Serie sind absolute Spitzenprodukte und ein Traum für jeden Beobachter. Das schlägt sich allerdings in einem hohen Preis nieder. Doch wer sich darauf einlässt, bekommt ein Top-Produkt – und in der Beobachtung zeigt sich, was derzeit technisch möglich ist.

Interessiert? Hier gehts zu den Traum-Ferngläsern. Oder: Lassen Sie sich einfach von uns beraten. Unsere Experten freuen sich auf Sie.

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Neue Transportkoffer von B+W International im Sortiment

27. Oktober 2017, Stefan Rieger

Bei Fotografen schon seit Jahren bekannt und jetzt auch bei uns erhältlich: die Outdoor Cases von B&W. Diese sehr hochwertigen Koffer sind für die extremsten Bedingungen entwickelt worden.

B&W Outdoor Case Type 6000

B&W Outdoor Case Type 6000

Diese aus Polypropylen hergestellten Koffer sind in verschiedenen Größen und Farben erhältlich. Gerade wenn Sie oft Nachts draußen sind, empfehlen wir die hellen Koffer, da man diese besser sieht und nicht so leicht darüber stolpert. Als Kunde haben Sie die Wahl, ob Sie einen Koffer ohne Inhalt, einen mit Würfelschaumstoff oder einen mit variabler Fächereinteilung bevorzugen.  Falls sich Ihre Ausstattung ändert und Sie den Koffer neu einteilen wollen,  kann man den Inhalt des Koffers jedoch auch jederzeit nachkaufen.

Die kleineren Modelle eignen sich für Zubehör wie Okulare und Filter (Type 500, 1000), die mittleren Modelle für Astrofotografie-Equipment (Type 3000, 4000, 5000, 6000) und die größten Modelle für Montierungen (besonders die Kofferserie Type 5500).

B&W Outdoor Case Type 6700

B&W Outdoor Case Type 6700

Die Koffer sind nach IP67-Norm wasser- und staubdicht. Sie sind stapelbar und besitzen ein Druckausgleichsventil. Durch die Ösen kann man sein teures Equipment mit einem Vorhängeschloß vor Diebstahl sichern. Für viele Modelle gibt es einen Schultergurt oder ein Rucksacktragesystem als Zubehör.

B&W Outdoor Case Type 5000

B&W Outdoor Case Type 5000

 

Die Stabilität und Dichtigkeit dieser Koffer wurde in verschiedenen Tests geprüft und die Outdoor Cases sind nach den Vorgaben von STANAG 4280, DEF STAN 81-41 und ATA 300 zertifiziert.

Im Video sehen Sie wie hart der TÜV Rheinland diese Koffer gestestet hat.

 

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Verbesserte Version des CL Companion von Swarovski Optik

23. Oktober 2017, Stefan Rieger

Swarovski Optik hat das CL Companion überarbeitet. Dabei wurde hauptsächlich die Ergonomie verbessert.

Augenseitig wurde die Augenmuschel vergrößert und sitzt dadurch besser am Auge. Somit wandert das Auge automatisch ins Bild. Im Handling wurde die Verbindungsbrücke weiter nach oben zum Okular versetzt. Dadurch kann die Hand das Fernglas besser umfassen. Der Fokusknopf ist leichter erreichbar. Zudem wurde der Dioptrinausgleich nun in den Mitteltrieb integriert. Dies vermindert die Gefahr des ungewollten Verstellens. Das Gewicht konnte nochmal etwas reduziert werden. Im Vergleich zum Vorgänger wurde das 10×30 um 15 Gramm leichter.

CL Companion 10x30 im klassischen

CL Companion 10×30 im klassischen „Swarovski-Grün“

Das überarbeitete CL verwendet nun auch die FieldPro-Tragegurtanbindung. Die Gefahr das der Tragegurt sich verdreht wird deutlich reduziert. Erhältlich ist das neue CL Companion in anthrazit oder in grün und als 8×30 oder 10×30 Variante.

Swarovski-Fernglas-CL-COMPANION-8x30-anthracite-NORTHERN-LIGHTS

Swarovski CL Companion 8×30 anthrazit

 

Swarovski hat inzwischen auch den Trend zur Individualisierung erkannt und bietet nun diese Fernglasserie mit drei verschiedenen Taschen und Tragegurten an. Die klassische dunkelgrüne Tasche mit schwarzem Trageriemen trägt die Bezeichnung „WILD NATURE“.

Swarovski CL Companion 8x30 grün WILD NATURE

Swarovski CL Companion 8×30 grün WILD NATURE

Wer es etwas moderner haben will, wählt den Feldstecher in Verbindung mit dem „URBAN JUNGLE“ Zubehörpaket, einer hellgrünen Tasche und grauem Tragegurt.

CL Companion 10x30 URBAN JUNGLE

CL Companion 10×30 URBAN JUNGLE

Eher für Traditionsbewusste ist das Set „NORTHERN LIGHTS“ gedacht. Sie erhalten eine graue Filztasche mit schwarzen Lederapplikationen und einem grauen Filztrageriemen.

NORTHERN LIGHTS-Set mit dem CL Companion 8x30 anthrazit

NORTHERN LIGHTS-Set mit dem CL Companion 8×30 anthrazit

Alle Varianten sollten ab Mitte November lieferbar sein. Am besten Sie bestellen Ihre Lieblingskombination jetzt gleich!

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Der Vogelzug ist noch lange nicht vorbei!

9. Oktober 2017, Elmar Kreihe

Wer meint, jetzt im Herbst nehme der Vogelzug allmählich ab und draußen sei nicht mehr viel zu entdecken, der irrt gewaltig. Vom Spätsommer bis in den Winter hinein sind an Tagen mit günstigem Wetter immer Vögel unterwegs in freundlichere Gefilde. Die Langstreckenzieher (das sind im wesentlichen die, die in Afrika südlich der Sahara überwintern) sind „durch“, aber viele Kurz- und Mittelstreckenzieher sind gerade jetzt unterwegs. Das reicht vom Fischadler und Merlin oder dem Kranich bis zu Kleinvögeln wie Baum- und Wiesenpieper, Zilpzalp, Rotdrossel, Singdrossel, Heckenbraunelle, Feldlerche und vielen anderen. Große Vögel im freien Luftraum lassen sich leicht entdecken und in ihrem Flug verfolgen. Sie sind meist auch – gute Sicht vorausgesetzt – einwandfrei bestimmbar.

Bei Kleinvögeln sieht das oft deutlich anders aus. Bei frei fliegenden Trupps oder Einzelvögeln gelingt häufig das richtige Ansprechen der Gattung, d.h. ich erkenne, ob es sich um Drosseln, Finken oder Pieper handelt; das Bestimmen bis zur Art kann aber bei größerer Entfernung, bei Wind oder im Gegenlicht Probleme bereiten. Habe ich da gerade einen Wiesenpieper, einen Bergpieper oder einen Baumpieper vor mir? Oder ist es vielleicht eine Seltenheit wie der Rotkehlpieper? In solchen Fällen hilft natürlich die Kenntnis der Flugrufe (immer vorausgesetzt, der betreffende Vogel tut einem den Gefallen und ruft tatsächlich). Tut er das nicht, bleibt eigentlich nur die Möglichkeit, solche Vögel ins Visier zu nehmen, die zumindest kurzfristig ortsfest sind, sich also irgendwo niederlassen. Erst dann kann man bei schwierig anzusprechenden Gruppen wie etwa den Piepern versuchen, Einzelheiten zu erkennen: Hat der Vogel einen Überaugenstreif? Ist die Strichelung an den Bauchseiten grob oder fein? Wie ist die Beinfarbe?

Um solche Fragen zu klären ist ein leistungsfähiges Fernglas unabdingbar, das ein klares, farbechtes und kontraststarkes Bild liefert, beispielsweise das Minox HG 10×52 BR. Mit seiner großen Objektivöffnung und daraus resultierender hoher Lichttransmission, dem großen Sehfeld und dem Quick-close-Focus (Scharfstellen mit maximal einer Umdrehung) erfüllt es diese Voraussetzungen. Selbstverständlich ist es auch gasgefüllt und bis zu 5 m wasserdicht, also allen widrigen äußeren Bedingungen gewachsen. Darüber hinaus verfügt dieses Glas über die Möglichkeit, mittels eines Fokusrads mit einer Skala die Entfernung zu dem beobachteten Vogel (oder jedem anderen Beobachtungsobjekt) abzuschätzen.

Sehr gut geeignet ist auch das Pentax DCF BR 9×42. Es ist ein ausgesprochenes Leichtgewicht und bietet mit seinem Durchgriff ein ausgezeichnetes Handling

Baumpieper (Anthus trivialis) in bestimmungskritischer Umgebung. Foto: J.M. Garg

Sitzen solche unscheinbar gefärbten Kleinvögel in größerer Entfernung, etwa 80 bis 100 Meter oder mehr, leistet ein Spektiv gute Dienste. Hier hat sich das Omegon ED 21-63×80 bewährt, bei dem – anders als bei vielen Spektiven anderer Hersteller – das Zoomokular bereits im Lieferumfang enthalten ist. Dazu benötigen Sie ein Stativ und einen Neigekopf. Beides gibt es als Set: Omegon Stativ Titania 600-Set.

Wir wünschen Ihnen allzeit gute und interessante Beobachtungen.

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ZEISS Victory Harpia: Das neue Spektiv der Luxusklasse!

25. September 2017, Stefan Rieger

Vor wenigen Wochen hat die Firma ZEISS im Rahmen der wohl wichtigsten Ornimesse, der Birdfair, das neue Victory Harpia vorgestellt. Dieses neue Premium-Spektiv kommt in zwei verschiedenen Varianten: Mit einer Frontlinse von 85mm oder 95mm. Das Okular bietet dementsprechend einen Zoombereich von 22-65x beim 85er und 23-70x beim 95er Modell. Wir bieten beide Modelle auch gleich im Set mit Okular an. Da die meisten Spektive als Winkeleinblick gekauft werden, hat ZEISS auf den Geradeeinblick verzichtet.

ZEISS Victory Harpia 23-70x95 inkl. Okular

ZEISS Victory Harpia 23-70×95 inkl. Okular

Dieses komplett neu entwickelte Spektiv unterscheidet sich allein schon in der Bedienung deutlich von seinen Vorgängern der Victory Diascope-Serie. Am auffälligsten sind wohl die Änderungen an der Zoomverstellung und der Fokussierung. Beide Bedienelemente sind jetzt am Spektivkörper in Form eines gut fühlbaren Rings angebracht. Dadurch kann man schnell die Vergrößerung ändern und sofort die Schärfe nachziehen. Der große Fokusring übernimmt von seinem Vorgänger das Dual-Speed-Fokussystem. Wenn man den Fokusring vorsichtig dreht, ist man erst im Feinfokusmodus: Nach dem ranzoomen kann man so ganz sanft die Schärfe wieder auf den Punkt bringen. Wenn man weiter dreht kommt der Grobfokus: Hier können Sie die Beobachtungsdistanz schnell von Nah zu Fern wechseln und danach die Feinkorrektur vornehmen.

Bedienelemente des Victory Harpia 85

Bedienelemente des Victory Harpia 85

Das der Zoom jetzt nicht mehr im Okular sitzt sondern im Objektiv nennt man Objektivzoomkonzept. Dies hat gleich zwei Vorteile. Erstens entsteht kein „Tunnelblick“, sobald die Vergrößerung erhöht wird. Zweitens kann das Okular kompakter gebaut werden, was gerade für Benutzer mit einer engen Pupillendistanz oder einer größeren Nase deutlich den Komfort erhöht. Das Okular ist zudem gegen Verlust gesichert.

Das Okular ist gegen Verlust gesichert.

Das Okular ist gegen Verlust gesichert.

Dritter Vorteil dieser neuen Konstruktion ist das sehr weite und vor allem gleichbleibende Gesichtsfeld!

Über den gesamten Zoombereich bietet dieses Fernrohr ein scheinbares Sehfeld von 72°. Kombiniert mit dem neuen 3fach Weitwinkelzoom erleichtert dies deutlich das Auffinden von Vögeln nach dem Wechsel vom Fernglas zum Spektiv. Das max. Sehfeld des 85ers liegt bei 63,2 Meter und beim 95er bei 58,8 Meter auf eine Distanz von 1000 Meter. Dieser große Blickwinkel in Kombination mit der kurzen Naheinstellgrenze von 3,5 bzw. 4,5 Meter macht dieses Spektiv zum idealen Begleiter für die Beobachtungen in Wäldern. Es erlaubt aber auch die Betrachtung von Insekten, Pilzen oder Pflanzen auf kürzeste Distanz. Bei der Zählung von Seevögeln oder Schwärmen erleichtert das große Sehfeld die wichtige Arbeit der Naturschützer.

ExoLens Smartphonehalterung, hier am ZEISS Conquest Gavia montiert.

ExoLens Smartphonehalterung, hier am ZEISS Conquest Gavia montiert.

Da Digiscoping ein immer wichtigeres Thema wird, hat ZEISS auch hierfür Lösungen im Gepäck. Bereits seit geraumer Zeit bietet ZEISS die ExoLens Bracket Smartphonehalterungen für das Apple iPhone 6 bzw. 6s und das Samsung Galaxy S6/S6 edge an. Hierzu wird es natürlich auch einen Okularadapterring für das Harpia geben. Wenn Sie auf die Qualität einer Digitalkamera nicht verzichten wollen, wird ZEISS einen Adapter für das Filtergewinde 49, 52 oder 58 mm anbieten. Dieser Adapter eignet sich für Spiegelreflex-, System- oder Kompaktkameras mit Filtergewinde. Für Kompaktkameras ohne Filtergewinde steht nach wie vor der Quick-Camera-Adapter II zur Verfügung. Ein Stay-on-Case wird es für die Harpia-Modelle auch geben. Sobald wir hierzu mehr Informationen haben, werden wir diese Produkte auch in unserem Shop anbieten.

Die Auslieferung des neuen Luxus-Spektivs von ZEISS soll im Januar 2018 beginnen. Am besten Sie sichern sich schon jetzt ein Exemplar. Wir rechnen am Anfang mit sehr geringen Liefermengen.

P.S.: Wenn Sie im Besitz der bisherigen Diascope-Serie sind und noch Zubehör suchen, greifen Sie schnell zu. Okulare und weiteres Zubehör wird nicht mehr produziert!

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Neuigkeiten aus dem Hause LEICA

13. September 2017, Stefan Rieger

LEICA TRINOVID – Eine Ikone kehrt zurück!

Anlässlich des bevorstehenden 60jährigem Jubiläums der Ersteinführung der Trinovid-Ferngläser hat Leica sich dazu entschlossen ein „Facelift“ dieses Klassikers auf den Markt zu bringen.

1958 war das Ur-Trinovid eine Sensation am Fernglasmarkt. Dieses Leica-Modell konnte mit gleich drei Neuheiten im Leica-Sortiment herausstechen. Daher auch der Name „Trinovid“. Tri für drei und nov für Novitäten, also Neuheiten. Diese waren die ergonomische Bauform durch Dachkantdesign, die echte Innenfokussierung sowie die damalige höchste optische Leistungsklasse, die Leica anbieten konnte. Und auch heute sieht man bei vielen Naturbeobachtern Trinovid-Modelle aus den 60er und 70er Jahren um den Hals hängen.

Eine Ikone kehrt zurück - Leica Trinovid

Eine Ikone kehrt zurück – Leica Trinovid

Fast 60 Jahre später hat dieser nostalgische Feldstecher nun eine Überarbeitung erhalten, die sich überwiegend „unter der Haube“ bemerkbar macht. Modernste optische Glasmaterialien und Vergütungen machen diese Neuauflage nicht nur für Sammler interessant. Zudem zeichnet sie sich durch ein sehr großes Sehfeld aus, so bietet das 7×35 einen Blickwinkel von 150m auf 1000 Meter Distanz. Die Gläser sind sehr leicht und kompakt in den Abmessungen. Die Ferngläser sind erhältlich in 7×35, 8×40 und 10×40, sowohl in einer gummiarmierten Version und als auch in einer belederter Ausführung mit silbern oder schwarz verchromten Metallgehäuse. Sie sind stickstoffgefüllt und somit eigentlich druckwasserdicht, aber gerade die belederten Modelle sollte nicht einem zu starken Regenguß ausgesetzt werden. Gerade auf langen Strecken macht sich das Leichtgewicht bezahlt und Freunde von Retro-Design dürften diese Fernglasserie lieben.

Zwei Spektivsets zum Vorteilspreis!

Leica hat außerdem zwei beliebte Spektive der APO Televid-Baureihe mit hochwertigen Stativen und Neigern aus dem Hause GITZO verbunden. Wohl eines der leichtesten und stabilsten Carbon-Stative der Welt.

  • Leica APO Televid 65 W „Travel Package“
    Dieses Set besteht aus dem beliebten APO Televid 65 Winkeleinblick mit dem 25-50x Weitwinkel-Vario-Okular und dem Gitzo Traveler Stativ GT1545T mit dem einhändig bedienbaren GH1720QR Fluidneiger. Dieses Stativ vereint maximale Stabilität durch das hochwertige Carbonmaterial und ein Minimum an Transportlänge, durch die nach oben umschlagbaren Beine. Dadurch liegt die Mittelsäule und der Stativkopf beim Transport zwischen den Stativbeinen.
Leica APO Televid 25-50x65 W Travel Package

Leica APO Televid 25-50×65 W Travel Package

  • Leica APO Televid 82 W „Closer to Nature Package“
    Im Set enthalten ist das größere APO Televid 82 Winkeleinblick und ebenfalls das 25-50x Okular. Um seinen Namen gerecht zu werden, ist ein 1,8x Extender inklusive. Dadurch erhält man einen Vergrößerungsbereich von 45-90fach. Um das ganze stabil ausrichten zu können ergänzt Leica dieses Set mit dem stabilerem Gitzo Mountaineer GT2542 und dem GH2720QR-Fluidneiger. Auch dieser ist problemlos einhändig zu bedienen. Mit nur einer Schraube wird sowohl die Schwenkrichtung und die Neigung fixiert oder gelöst und die zweite Hand kann ruhig während des Beobachtens mit dem Objekt „mitfahren“.
Leica APO Televid 25-50x82W "Closer to Nature Package"

Leica APO Televid 25-50x82W „Closer to Nature Package“

Beide Sets gibt es nur in begrenzter Anzahl und solange der Vorrat reicht. Sie sparen beim Travel Package 685,- € und beim Closer to Nature Package 836,- € gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers. Also greifen Sie schnell zu!
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Preisrutsch in der Oberklasse – steigen Sie jetzt in die Minox HG-Klasse ein

7. August 2017, Elmar Kreihe

Nur solange Vorrat reicht: Die fantastischen Minox HG-Ferngläser erhalten Sie jetzt mit bis zu 30 % Rabatt. Greifen Sie schnell zu und sichern Sie sich Ihr eigenes Minox HG.

Wanderern, Naturfreunden, Jägern und Naturgenießern bietet sich jetzt die Chance, zu besonders attraktiven Preisen in eine Fernglas-Baureihe aus deutscher Produktion einzusteigen, die Minox HG-Gläser. „HG“ steht hier für „High grade“. So bezeichnet Minox Ferngläser, die den hoch auflösenden Produkten anderer Hersteller entsprechen. Was zeichnet diese Produktlinie aus? Schon beim ersten Anblick fällt die „schlanke Taille“ auf. Nimmt man eines der Gläser zur Hand, entdeckt man, wie gut und haptisch ansprechend es sich anfühlt. Minox-Gläser sind echte Handschmeichler. Was ebenfalls sofort auffällt, ist das geringe Gewicht. Diese Gläser sind durchweg leichter als alle Mitbewerber mit gleichen technischen Daten. Sie sind also auch echte Leichtgewichte.

Das Minox HG 10x43 BR

Das Minox HG 8×43 BR

Das stylishe Design tut allerdings der Leistung keinen Abbruch. Die HGs bieten brillante, kontrastreiche Bilder, die denen wesentlich teurerer Produkte nicht nachstehen. Dies wird durch Optiken aus hochwertigem Spezialglas von SCHOTT und eine Vergütung aus bis zu 21 auf die Glasoberflächen aufgetragenen Schichten erreicht. Das Ergebnis ist eine hervorragende Lichttransmission, die helle, erfreulich detailreiche Bilder liefert. Wer beispielsweise die Handschwingenprojektion der Flussseeschwalbe oder die Irisfarbe der eben im Gebüsch entdeckten Dorngrasmücke einschätzen möchte, wird dies sehr zu schätzen wissen.

Darüber hinaus überzeugen die Minox HG-Gläser mit interessanten Details. So verfügen die selbstverständlich brillenträgertauglichen Okulare über feste Raststufen. Die Schärfeeinstellung lässt sich bei kalten Außentemperaturen mühelos auch mit Handschuhen vornehmen. Ihre Quick Close Focus-Mechanik benötigt vom Nahbereich bis ins Unendliche lediglich eine Umdrehung. Neu und einzigartig ist auch die Skala für schnelle Abstands-Bestimmung. Ein kurzer Blick auf den Fokussierknopf lässt das Fernglas zum verlässlichen Entfernungsmesser werden. Die Skala auf dem Fokussierrad der MINOX HG-Gläser gibt Auskunft über die Distanz zum anvisierten Objekt – besonders für Jäger mit der Flinte ein willkommener Zusatznutzen.

 

Das Minox HG 8x43 BR

Das Minox HG 8×43 BR

Die Gläser der HG-Baureihe gibt es in verschiedenen Ausführungen. Wer oft und viel draußen unterwegs ist und möglichst viel Gewicht einsparen möchte, wird zum Minox HG 8×33 oder zum Minox HG 8×43 greifen. Darüber hinaus steht die Standardausführung zur Verfügung, das Minox HG 10×43. Jäger und alle anderen, die gern in der Dämmerung beobachten wollen, entscheiden sich für das Minox HG 10×52, dessen große Objektivöffnung deutlich mehr Licht ans Auge bringt und damit in der Morgen- oder Abenddämmerung längere Beobachtungszeiten zulässt.

Alle HG-Gläser verfügen über ein Stativ-Anschlussgewinde. Sie lassen sich also mit einem L-Adapter leicht auf herkömmlichen Fotostativen montieren. Außerdem sind sie gasgefüllt und deshalb bis 5 m Tiefe wasserdicht. Wer also ein solide verarbeitetes, wertbeständiges Fernglas sucht, ist mit dieser auf alle individuellen Bedürfnisse abgestimmten Baureihe bestens versorgt. Wir wünschen interessante Beobachtungen und spannende Erlebnisse in der Natur!

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25.02.2018
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