Lange haben wir überlegt, was den noch fehlt um unsere Kunden bei Ihren Beobachtungen zu unterstützen.
Bald finden Sie in unserem Shop eine komplett neue Kategorie, die Sie sicherlich begeistern wird!
Das neue Kursmikroskop von Olympus, CX23, löst das Vorgängermodell CX22 ab und ist ab sofort bei uns im Shop erhältlich. So sieht das Optimum aus, wenn Anwenderfreundlichkeit und robuste Ausführung im Vordergrund stehen.
Die kompakte Form mit den zwei handlichen Griffen erleichtert den Transport genauso wie das praktische Fach im Stativ in dem das Stomkabel verstaut werden kann. Soll das Mikroskop fest am Arbeitsplatz installiert werden, ist eine Sicherheitsöse im Korpus angebracht, an die ein Kensington Schloss befestigt werden kann.
Für den Einsatz in der Ausbildung sind einige Vorsichtsmaßmahmen eingebaut, die gewährleisten, dass die Geräte ständig einsatzbereit bleiben. Zum Beispiel lassen sich die Okulare festschrauben und sind dann nicht entnehmbar. Der Kondensor ist fixiert und bleibt auf diese Weise ständig zentriert. Der Kopf ist drehbar, die jeweilige Stellung kann fixiert werden. Für unerfahrene Mikroskopiker sind Sicherungen eingebaut, die verhindern, dass wertvolle Bestandteile und Proben zerstöhrt werden. So gibt es eine Sperre, die verhindert, dass der Mikroskoptisch mit dem Präparat gegen das Objektiv stößt. Die Bewegung des Objekttisches erfolgt über gesondert abgedeckte Zahnriemen was en Tischantrieb vor Zerstöhrungen schützt.
Schließlich ist auch noch die Maßnahmen zur Anpassung an die unterschiedlichesten Benutzer erwähnenswert. Der Augenabstand kann zwischen 48 und 75 mm variiert werden und ist so auch für kleine Benutzer angenehm und die Triebknöpfe für die Fokussierung kann sowohl mit der rechten als auch mit der linken Hand bedient werden. Dazu die Optik in Olympus-Qualität und der effektive Unterricht ist für viele Jahre gewährleistet.
Vor wenigen Tagen hat ZEISS ein neues Taschenfernglas vorgestellt: Das Terra ED Pocket richtet sich vor allem an Menschen, die Ihre Freizeit gerne in der Natur verbringen und ein leichtes, leistungsfähiges Fernglas suchen.
Dieses kompakte Modell ist in den Varianten 8×25 und 10×25 erhältlich. Die optische Leistung wird vor allem durch das verwendete SCHOTT ED-Glas bestimmt. Diese Qualität konnten wir in einem ersten Indoor-Test im Rahmen der Outdoormesse in Friedrichshafen beurteilen. Das ED-Glas sorgt für eine nahezu farbsaumfreie und kontrastreiche Bilddarstellung. Die Schärfe ist bis zum Rand gleichbleibend, das Bild ist hell und farbneutral. Auch lässt sich das Taschenfernglas sehr klein zusammenlegen. Die Pupillendistanz reicht von 35-72mm und ist somit sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet. Durch die griffige Gummiarmierung liegt es sehr gut in der Hand und der Fokustrieb lässt sich auch gut mit naßen Händen oder Handschuhen bedienen. Durch die Produktion in Japan wird die durchgehend hohe Qualität des Fernglases gewährleistet.
Die Preisempfehlung für das 8×25 liegt bei 299,- € und das 10×25 ist für 329,- € erhältlich.
Selbstverständlich ist dieses neue Modell stickstoffgefüllt und somit druckwasserdicht und kann somit auch bei Temperaturschwankungen oder hoher Luftfeuchtigkeit nicht von Innen beschlagen. Die Augenmuschel lässt sich für Brillenträger leicht ein- und ausdrehen. Die Auslierferung beginnt im Oktober. Sichern Sie sich schon jetzt eines der ersten Modelle!
Swarovski Optik kündigte heute die 3. Generation der bei Natur- und Vogelbeobachtern sowie Jägern gleichermaßen beliebten Fernglasbaureihe an.
Das Wichtigste gleich zum Anfang: Die bisher schon für ein Höchstmaß an optischer Perfektion bekannte Swarovision-Technologie mit den Field Flattener-Linsen wird unverändert bleiben! Verbessert wurde vor allem die Ergonomie und das Handling dieser „Feldstecher“!
Wichtigstes Merkmal ist die Anbindung an das FieldPro-Zubehör. Dieser Trageriemen erlaubt eine absolute Bewegungsfreiheit und kann geräuschlos in der Länge variiert werden. Selbstverständlich gibt es für die neue Gurtanbindung auch wieder einen Kreuzgurt. Bei Swarovski nennt sich dieser „Bino Suspender Pro“ oder abgekürzt „BSP“.
Wie bereits beim im März vorgestellten EL Range, sind nun die Objektivdeckelanschlüße im Gehäuse integriert. Somit sinkt die Gefahr des Verlierens deutlich. Natürlich kann man diese abnehmen, falls einen die baumelnden Deckelchen stören.
Verbessert wurde vor allem die Haptik und Mechanik des Fokustriebes. Dieser ist nun griffiger und läuft weicher. Zudem kann die Dioptrinverstellung bei dem EL der 3. Generation noch gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen gesichert werden.
Es bleibt bei den bekannten Modellen 8×32 und 10×32. Diese kleinsten Vertreter der EL-Familie wird es in den Farben Grün und Sand geben. Als Alleskönner kann man die Vertreter der 42er-Baureihe, erhältlich in 8,5×42 und 10×42 bezeichnen. Gerade für Beobachtungen bei wenig Licht oder wenn Sie das maximale an Auflösungsvermögen des Fernglases herausholen wollen, empfiehlt sich das 10×50 oder 12×50. Diese 4 Modelle gibt es nur in grün.
Am Besten Sie bestellen gleich vor, hier kommen Sie zu den Modellen:
Swarovski EL 8×32 WB 3. Generation
Swarovski EL 8×32 WB 3. Generation, sandfarben
Swarovski EL 10×32 WB 3. Generation
Swarovski EL 10×32 WB 3. Generation, sandfarben
Swarovski EL 8,5×42 WB 3. Generation
Swarovski EL 10×42 WB 3. Generation
Swarovski EL 10×50 WB 3. Generation
Swarovski EL 12×50 WB 3. Generation
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Einziger Wermutstropfen: Das neue EL wird erst ab September lieferbar sein. Und vermutlich wird es auch ein bißchen teurer werden, als die Modelle der 2. Generation. Wenn Sie also noch vor September ein neues Fernglas suchen oder auf die Neuerungen verzichten können, schauen Sie doch gleich nach, ob wir noch ein Vorgängermodell liefern können. Wie bereits beschrieben, sind die optischen Leistungen identisch!
Nachtsichtgeräte und -vorsatzgeräte entwickelt von Jägern für Jäger
Die Nachtsichtgeräte Nightspotter 3x und die Vorsatzgeräte NightSpotter X und NightSpotter MR wurden von der Firma Westfalenjagd entwickelt. Die Nachtsichtvorsatzgeräte können mittels optionalen Adaptern einfach vor Ihre Tageslichtoptik montiert werden., so machen Sie aus Ihrem Fernglas oder Spektiv ein Nachtsichtgerät.
Die Vorsatzgeräte unterscheiden sich vor allem in der Bilddarstellung ,je nachdem ob Sie ein grün/weißes Bild oder ein schwarz/weißes Bild wünschen. Die Modellreihe NightSpotter X sammelt durch die Reflektor-Optik etwas mehr Licht, ist allerdings empfindlicher gegen Restlicht. Somit eignet es sich eher für den Einsatz im Wald. Das Linsenobjektiv des NightSpotter MR ist dagegen eher für die Feldjagd konstruiert. Durch den optionalen Okularaufsatz, können Sie Ihr NightSpotter X oder MR, unabhängig von der Tagesoptik, als 3fach vergrößerndes Nachtsichtgerät verwenden.
Wichtig: In Deutschland ist der Einsatz in Verbindung mit einem Zielfernrohr nur mit Ausnahmegenehmigung der Jagdbehörde erlaubt. Bitte überprüfen Sie auch vor einem Einsatz bei der Auslandsjagd, die dort geltende Gesetzeslage.
Das Modell Nightspotter 3x ist ein klassisches Nachtsichtgerät der 2+ Genersation. Es ist erhältlich mit grün/weißer und schwarz/weißer Bilddarstellung. Zweitere Version liefert etwas mehr Kontrastabstufungen, eignet sich allerdings weniger für den Einsatz bei sehr hellem Hintergrund, z.B. Schnee oder sehr hellem Sand.
Und sollte mit dem Gerät doch mal was nicht in Ordnung sein, garantiert die Servicewerkstatt in Deutschland kurze Reparaturzeiten.
Bei Jägern schon seit langem ein Begriff: Die sehr hochwertigen Zielfernrohre und Leuchtpunktvisiere der tschechischen Firma Meopta. Sie bieten Ihnen Qaulität auf höchstem Niveau und liegen preislich doch noch etwas unter den Mitbewerbern aus Deutschland und Österreich.
Die Modelle MeoStar R1 und MeoStar R2 sind die Topmodelle des Sortiments und liefern ein sehr helles und kontrastreiches Bild. Die Modelle der R2-Baureihe bieten dem Anwender zudem sogar einen 6fachen Zoomfaktor.
Die MeoPro und ZD-Serien sind eher für den Sportschützen gedacht, erkennbar an den taktischen Absehenvarianten. Gerade für Long-Range-Schützen dürfte das ZD 6-24×56 sehr interessant sein, es bietet Targettürmen, seitlicher Parallaxverstellung und Leuchtabsehen.
Die Meosight-Leuchtpunktvisiere hingegen eignen sich sehr gut für die Drückjagd oder als Sekundäroptik beim flüchtigen Schießen.
Vom 6. – 9. März trafen sich in Nürnberg wieder alle, die in Sachen Optik Rang und Namen haben. Einige Neuheiten möchten wir Ihnen heute vorstellen.
Nachdem Leica bereits letztes Jahr die Ultravid HD-Plus Modelle mit 42mm Frontlinsendurchmesser vorgestellt hat, kamen jetzt die Modelle mit 50mm Objektiv dazu. Erhältlich mit 8facher, 10facher und 12facher Vergrößerung. Durch das neu entwickelte SCHOTT HT-Prisma und die aktuellsten Vergütungstechniken konnte die Transmission und auch der Kontrast gesteigert werden. Gerade bieten wir Ihnen noch einige Modelle der Vorgängermodelle zum Sonderpreis an: 8×42, 8×50 und 10×50. Doch hier gilt zugreifen, solange der Vorrat reicht! Für Jäger dürfte vor allem das neue GEOVID HD-R mit der Zusatzbezeichnung TYP 402 für das 8×42 und TYP 403 für das 10×42 interessant sein. Dieses Fernglas mit Perger-Porro-Prismen hat eine etwas gewöhnungsbedürftige Form, die ein wenig an eine Banane erinnert.
Die hervorragende Optik mit Entfernungsmesser bietet gerade für den Schuss im hügeligem Gelände mit der ebenengleichen Entfernungskorrektur (EHR genannt) Sicherheit für die korrekte Treffpunktlage.

Swarovski hat ebenfalls ein neues Glas mit Enfernungsmesser vorgestellt. Das überarbeitete EL RANGE, als 8×42 und 10×42. Bei dieser Überarbeitung wurde sowohl die Ergonomie verbessert, als auch der Praxisnutzen erhöht. Die Objektivabdeckungen wurden jetzt ins Gehäuse integriert. So wird ein Abstreifen vermieden. Wenn diese baumelnden Deckel einen stören, kann man diese mit etwas Zugkraft abnehmen. Auch die Gurtanbindung wurde optimiert: Hier wurde der Entwicklungsabteilung die Aufgabe gestellt, alles zu tun um überflüssige Geräusche zu minimieren. Natürlich wurde auch das passende Zubehör vorgestellt. Dieses finden Sie in der Zubehörempfehlung.
Lieferbar sollten diese Neuheiten ab Anfang April sein.
Ebenfalls konnten wir das für Long-Range-Schützen entwickelte Spektiv STR80 testen. Dieses „Teleskop“, wie Swarovski seine Spektive nennt, bietet Ihnen die Möglichkeit ein Absehen einzublenden, um die nötigen Einstellungen für den weiten Schuß an Ihrem Zielfernrohr zu bestimmen. Es stehen zwei verschiedene Absehenmodelle zur Auswahl.
Mittels Zubehör eignet sich dieses Spektiv mit HD-Linsen auch sehr gut zum Digiscoping. Das beleuchtete Absehen erleichtert Ihnen gerade bei hohen Vergrößerungen die Zielsuche und die Bildgestaltung. Mittels den optional erhältlichen Zubehörschienen MRS kann man Zubehör mit Weaver-Montagen anbringen.
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Die Firma ZEISS hat Ihre Einsteigerserie TERRA ED erweitert. Neben den bereits letztes Jahr vorgestellten Farbvarianten in Schwarz in 8×42 und 10×42 gibt es ab Mitte April die Modelle 8×32 und 10×32 in Cool Grey. Ideale Ferngläser für den Einsteiger in die Natur- und Vogelbeobachtung oder als Zweitglas für den Jäger und Ornithologen.
Diese in China produzierten Gläser mit SCHOTT ED-Glas bilden den Einstieg in das Fernglassortiment von ZEISS.
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Der japanische Optikkonzern Kowa hat seine 660er Serie überarbeitet. Durch eine Nanobeschichtung lassen sich die Außenlinsen nun leichter reinigen und Wasser perlt ab. Ebenfalls wurde die Farbe der Gummiarmierung geändert. Diese ist nun im kowaüblichen grün. Das neue Modell mit Schrägeinblick trägt die Bezeichnung TSN-663M, mit Geradeeinblick TSN-664M.
Zusätzlich hat Kowa für alle Fans des Digiscoping einen neuen Smartphone-Adapter für das beliebte Apple iPhone 6 vorgestellt. Für Besitzer von System- oder Spiegelreflexkameras wurde der Fotoadapter TSN-PA7 verbessert. Dieser ist ab sofort mit einem Schutzglas versehen, damit kein Staub in das Gehäuse der Kamera eindringen kann.
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Meopta hat Ihre Meostar B1 HD-Serie um zwei Modelle erweitert. Das 12×50 und 15×56. Diese HD-Ferngläser bieten eine Spitzen-Optik, deutlich unter den Preisen Ihrer Mitbewerber aus Deutschland oder Österreich. Dank dem fluoridhaltigen HD-Gläsern wird chromatische Abberation unterdrückt. Diese macht sich sonst gerne als Farbsaum bemerkbar. Die Meobright-Vergütung sorgt für eine 99,8% Transmission jedes optischen Glieds. Selbstverständlich sind diese Ferngläser druckwasserdicht und stickstoffgefüllt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Nachtsichtgeräten können Thermalkameras nicht nur in der Nacht eingesetzt werden.
Es gibt auch einige Anwendungsbereiche für die Nutzung bei Tag: Beispielsweise werden diese Wärmebildkameras bei der Aufdeckung von Wärmelecks an Hausisolierungen oder von Rettungsdienste bei der Suche nach vermissten Personen eingesetzt. Auch die Feuerwehr kontrolliert damit nach einem Großbrand die Überreste auf Glutnester.
Natürlich können diese Thermalkameras auch bei der Jagd verwendet werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Nachtsichtgeräten benötigen diese kein Restlicht, da bei diesen Geräten die Wärmeabstrahlung dargestellt wird.
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Dadurch wird auch ein „Blick“ in sonst undurchdringbare Landschaften möglich, z.B. können Sie vor dem Ansitz bereits prüfen, ob die Wildsauen im Maisfeld stecken. Mit diesen Wärmebildkameras können Sie auch Kitze vor dem sicheren „Mähtod“ bewahren, in dem Sie die Wiesen vor dem mähen absuchen.
Derzeit führen wir die Geräte der Firma Armasight, doch wir werden unser Sortiment zeitnah ausbauen.
Hier ein paar Anwendungsbeispiele einer Thermalkamera:

Anwendungsbeispiel

Anwendungsbeispiel
Die neuen SZM171 Mikroskope von Motic sind wohl durchdachte Stereo-Zoom-Konzepte, die den Ansprüchen professioneller Nutzer genügen. Parfokalität mit sehr guter Tiefenschärfe und ein Arbeitsabstand von 110mm erleichtern die Arbeit.
Einzigartig an den zwei SZM171-Modellen mit Durchlicht ist der drehbare Reflektor, der es ermöglicht das Licht schräg durch die Probe zu führen. Um Größen von Präparaten vergleichen zu können, ist der Zoom mit 5 Klickstop-Positionen versehen. Das trinokulare Spitzenmodell schließlich ist perfekt für die Dokumentation von Proben geeignet. Alles in Allem ein System, das schnelle und angenehme Arbeitsabläufe ermöglicht.
Endlich kommt Schwung in den Mikroskopie-Markt!
Optika eröffnet das Match um den Einzug der Mittelklasse-Mikroskopie in die moderne, digitale Welt mit einem patentierten Tablet-Mikroskop-Verbund.
Es werden zwei Mikroskope der guten Mittelklasse mit diesem System angeboten: Das B-190-TB und das B-290-TB. Binokularer Kopf, Köhler’sche Beleuchtung und Kreuztisch sind bei beiden Mikroskopen vorhanden. Der wesentliche Unterschied dieser zwei Mikroskope liegt in der Optik.
Während das B-190 mit achromatischen Objektiven ausgerüstet ist und die 10 x Weitfeldokulare eine Sehfeldzahl von 18 aufweisen, hat das B-290 vier E-plan achromatische Objektive und 10 x Weitfeldokulare mit einer Sehfeldzahl von 20. Meinem Empfinden nach sind die 150 EUR, die das B-290 mehr kostet, gut investiert.
Die weiteren Komponenten wie 3.2 Megapixel Kamera und ein Tablet mit 8“-Screen und 8.1 Windows als Betriebssystem sind bei beiden Systeme gleich.
Eine kompakte Lösung, bei der alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind.